Der Verein
Alster Dojo e.V.

Allgemeine Informationen

Geschichte
Der Verein Alster Dojo wurde am 05. Februar 1971 innerhalb der seit 1968 bestehenden Sportschule Alster Dojo International gegründet und hatte zunächst neben Kyudo, Kendo, Iaido auch Judo, Karate und Ju-Jutsu im Programm. Zwischen 1983-85 erbauten die Mitglieder in mehr als 5000 Stunden Eigenleistung das erste Ken- und Kyu-dojo Europas in Hamburg-Lokstedt am Veilchenweg 34.
Nachdem das Dojo im Veilchenweg fertiggestellt war, trennten sich die Abteilungen und die drei klassischen Budodisziplinen bilden seitdem den Verein. Nach der Zerstörung durch Brandstiftung im Dezember 1997 wurde das Dojo wiederaufgebaut und ab Dezember 1998 der Trainingsbetrieb fortgesetzt. Seither wurde das Gebäude mehrfach umfangreich erweitert und verfügt über zwei Übungshallen. Als vierte Sparte ist Sojutsu hinzugekommen.

Verbandsangehörigkeit
Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. 69 VR 7574 eingetragen, als gemeinnützig anerkannt, Mitglied im Hamburger Sportbund (HSB) sowie dem Hamburger Judo Verband (HJV) als Fachverband für Budosportarten zugehörig. Auf Bundesebene sind die Sparten entsprechend der Sportart über den HJV dem Deutschen Kendo Bund e.V. (DKenB) , dem Deutschen Kyudo Bund e.V. (DKyuB) und dem Deutschen Iaido Bund e.V. (DIaiB) angeschlossen.

Mitgliedsbeiträge
Der Beitrag wird jährlich durch die Mitgliederversammlung festgesetzt und dient gemäß der Satzung und dem jeweiligen Haushaltsplan den Zwecken des Vereins, wie z.B. Bezahlung von Verbandsbeiträgen, Versicherungen, Übungsleitervergütung, Unterhalt des Dojo, Baukredittilgung usw. Der Beitrag beträgt z. Zt. monatlich 30,- € für Erwachsene, 15,- € für Jugendliche und 5,- € für Ruhemitglieder. Zum Beitritt wird eine Aufnahmegebühr fällig.
Der Betrag kann per Lastschrift durch den Verein eingezogen werden. Dies ist die beste Lösung für die ehrenamtlich arbeitende Kassenwartin. Daueraufträge bzw. Bareinzahlungen können nicht akzeptiert werden. Der Beitrag kann jährlich, vierteljährlich oder monatlich gezahlt werden. Die verschiedenen Möglichkeiten, wie die Aufnahmegebühr und die Ablösesumme für die Arbeitsstunden gezahlt werden kann, sind auf dem Aufnahmeantrag ausgedruckt.